Die schlanke und effiziente Software-Plattform für Smart Metering

SMGA.suite

3 Module – im Team oder einzeln:

iGWA

Das Modul iGWA bildet die Kernprozesse der Gateway-Administration ab. Über die integrierten Billing-Konnektoren können die entsprechenden Branchenlösungen angebunden werden. (mehr) Hierzu stehen ein standardisiertes Interface sowie IM4G SAP-Applikationen bereit. Die Anbindung kann aber auch über ERP-spezifische Schnittstellen realisiert werden. Zentraler Vorteil dieser Lösung ist die Nutzung bestehender Daten des jeweiligen ERP-Systems.

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iEMT

Das Modul iEMT übernimmt die Messdatenverarbeitung sowie die bidirektionale Kommunikation über die CLS-Schnittstellen. (mehr) Je nach Ausprägung der angeschlossenen Hardware lassen sich so beliebige Schalthandlungen und Parametrierungen durch den Anwender durchführen. Mögliche Szenarien sind dabei die Einbindung von Kiwi-Grid-, Gridsense- oder LoRa-Geräten für die Implementierung von IoT-Anwendungen über Smart-Meter-Gateways.

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iMD

Das Modul iMD bietet schließlich ein Meter-Dashboard für die Visualisierung und Überwachung des intelligenten Messstellenbetriebs. (mehr) Bei der Entwicklung des iMD stand das einfache Handling sowie eine intuitive Visualisierung der Zustände des Systems im Vordergrund, beispielsweise über eine integrierte Ampelfunktion.

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TREMONDi ist ein Joint Venture der Wilken Software Group, Ulm, und der IVU GmbH, Norderstedt. Es wurde als unabhängiger Plattformanbieter von Lösungen für die Smart-Meter-Gateway-Administration aufgestellt, der die Integration der SMGA- Prozesse mit allen etablierten Billing- und Branchensystemen für die Versorgungswirtschaft unterstützt. (mehr)

Die Plattform wird in zwei geo-redundanten Rechenzentren in Ulm und Norderstedt betrieben, die allen Anforderungen der technischen Richtlinie TR- 3109-6 genügen und nach ISO 27001 zertifiziert sind. Mit seiner Plattform unterstützt Tremondi sowohl den grundzuständigen als auch für den wettbewerblichen Messstellenbetrieb (gMSB/wMSB).

Steffen Heudtlaß
Ihr Ansprechpartner

Steffen Heudtlaß

+49 (0) 151 / 65 65 99 26
heudtlass@tremondi.eu

Charlotte Ding
Ihre Ansprechpartnerin

Charlotte Ding

+49 (0) 173 / 88 88 919
charlotte.ding@tremondi.eu

Veranstaltungen
Webinar „Im Herstellergespräch - die Smart Meter Gateways von Sagemcom Dr. Neuhaus“

In diesem Webinar haben wir, gemeinsam mit unserem Partner der MeterPan GmbH, einen Gateway-Anbieter zu Gast. Saskia Reibe und Dr. Holger Graetz von Sagemcom Dr. Neuhaus stellen uns ihre BSI-zertifizierten Geräte aus der SMARTY – Reihe vor. (mehr erfahren)

E-world energy & water

Die E-world energy & water ist der Branchentreffpunkt der europäischen Energiewirtschaft. Als Informationsplattform für die Energiebranche versammelt die E-world jährlich internationale Entscheider in Essen. (mehr erfahren)

Aktuelles & Presse
Smart Meter Gateway Siconia® SMARTY IQ weist erneut Interoperabilität mit der TREMONDi SMGA.SUiTE nach

Das Smart Meter Gateway Siconia® SMARTY IQ von Sagemcom Dr. Neuhaus erhält weitere Revision der Baumusterprüfbescheinigung. Drei weiteren GWA-Systemen wurde der hohe Grad an Interope- rabilität bestätigt. Eines der GWA-Systeme ist die TREMONDi-SMGA.SUiTE (mehr)

Das am 25. September 2019 bereits BSI-zertifizierte SMGW Siconia® SMARTY IQ erfüllt gemäß der Baumusterprüfbescheinigung nach Modul B alle gesetzlichen sowie mess- und eichrechtlichen Anforderungen für den Gebrauch intelligenter Messsysteme.

Drei weitere GWA-Systeme wurden der Baumusterprüfbescheinigung nun hinzugefügt. Eines der GWA-Systeme ist die TREMONDi SMGA.SUiTE. Nun können auch unsere Nutzer die Smart Meter Gateways von Sagemcom Dr. Neuhaus für den kürzlich erklärten Rollout intelligenter Messsysteme in Deutschland einsetzen. „Pünktlich zur Revision können nun erste Wirk-PKI-Geräte an unsere Kunden ausgeliefert werden,“ freuen sich Dirk Engel (Produktmanagement) und Holger Graetz (Vertrieb & Marketing). Für die Revision der Bescheinigung ist die Geräte-Firmware unverändert geblieben. Im Rahmen des Prüfverfahrens nach den PTB-Anforderungen 50.8 wurde die Interoperabilität der vorgenannten GWA-Systeme untersucht. Dabei wurde erfolgreich nachgewiesen, dass mit jedem einzelnen System die Tarifanwendungsfälle TAF 1, TAF 2, TAF 6 und TAF 7 in das Siconia® SMARTY IQ hineinkonfiguriert werden können.

Die Tarifanwendungsfälle des Gateways ermöglichen es dem Messstellenbetreiber, Letztverbrauchern hochvariable und personalisierte Stromtarife anbieten zu können. Zudem wurde beispielsweise die Anbindung eines Kommunikationsadapters an das SMGw und die Funktionalität des Gerätes mit der Kundendisplay-Software TRuDI nach PTB-A 50.8 validiert. Mit der TRuDI-Software können Endverbraucher zukünftig eine Rechnungsprüfung über das angeschlossene SMGw durchzuführen.

Über Sagemcom Dr. Neuhaus GmbH
Sagemcom ist ein führender europäischer Konzern für Kommunikationsendgeräte mit hoher Wertschöpfung (Breitbandlö- sungen, Audio-Video-Lösungen und Smart Grid End-to-End-Lösungen) mit Sitz in Frankreich. Die Gruppe beschäftigt 5.500 Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und erwirtschaftet einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro.

Website: www.sagemcom.com

Ansprechpartner: Dr. Holger Graetz, holger.graetz@sagemcom.com

Erfolgreich ins moderne Messwesen: Smart Meter Kongress 2020

Bereits der erste Smart Meter Kongress von MeterPan und Tremondi konnte hohe Besucherzahlen und eine große Resonanz für sich verbuchen. Auch wenn die zweite Ausgabe unter dem Zeichen von Corona stattfand, waren Nachfrage und Teilnahme genauso hoch wie bei der ersten Veranstaltung. Aus der Krisensituation heraus ergab sich, dass der Kongress in Nürnberg live stattfinden konnte, in Hamburg jedoch als digitaler Kongress ausgerichtet wurde. Es hat sich erneut gezeigt, dass der Bedarf an Information und Unterstützung bei der Umsetzung des Messstellenbetriebs mit iMSys nach wie vor unvermindert hoch ist. (mehr)

Das Konzept von MeterPan und Tremondi, unter einem Dach das gesamte Leistungsspektrum rund um den Einsatz der iMSys anzubieten und den Kunden dabei durchgängig über die gesamte Wegstrecke zu unterstützen, hat sich bereits seit vielen Jahren bewährt. Vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen zeigt sich einmal mehr, dass ein ganzheitlicher Ansatz mehr als andere geeignet ist, die Versorgungsunternehmen bei der Bewältigung der komplexen Aufgaben zu unterstützen.

Hohe Anforderungen und weitere Hürden
Steffen Heudtlaß, Geschäftsführer der MeterPan, resümierte zur grundlegenden Orientierung noch einmal die aktuellen Grundlagen des modernen Messwesens. Neben dem Messstellenbetriebsgesetz sind dies die durch das BSI erstellten technischen Richtlinien, insbesondere TR 3109_6 zur Gateway Administration sowie die FNN Prozesse, die wichtige Orientierungshilfen bieten.

Die Anforderungen, die sich aus diesen Grundlagen ergeben, beinhalten nach heutigem Stand eine enorme Vielzahl an gesetzlichen Vorgaben. Deren Komplexität macht eine sorgfältige Planung von Projekten zur Umsetzung des gMSB unabdingbar. Heudtlaß stellte heraus, dass alle Abteilungen betroffen sind und dass viele Prozesse und Abläufe künftig anders als bisher laufen müssen. Die Erfahrung aus vielen Einführungsprojekten hat gezeigt, dass dies bereits die erste wichtige Hürde ist. Ein abteilungsübergreifendes Gesamtkonzept ist daher die erste wichtige Voraussetzung für einen erfolgreichen Weg in das moderne Messwesen. Der Umstand, dass nach Jahren des Wartens in vielen Fällen die Bereitschaft und die Motivation zur Umsetzung des modernen Messwesens abgenommen haben, darf sich nicht zu einem grundlegenden Hemmnis für die notwendigen Veränderungen entwickeln.

Tiefenintegration als wichtige Systemvoraussetzung
Der Einsatz einer Gateway-Administrations-Software führt dazu, dass diese kontinuierlich überprüft, ob sämtliche beteiligten Prozesse in den verschiedenen Abteilungen ordnungsgemäß im Sinne der gesetzlichen Vorgaben ablaufen. Die Tiefenintegration in die führenden Systeme der Abteilungen Abrechnung und Technik ist dabei die entscheidende Voraussetzung dafür, dass diese Überprüfung reibungslos abläuft.

Steffen Heudtlaß stellte deshalb noch einmal im Detail dar, wie die Tiefenintegration der Systeme funktioniert: Die führenden Systeme tauschen sich während der Prozessbearbeitung parallel im Hintergrund ständig bidirektional darüber aus, was sie tun. Die GWA Software überprüft technisch, ob die Daten plausibel und syntaktisch korrekt sind. Voraussetzung für eine funktionierende Tiefenintegration sind etablierte Web-Services, die über VPN-Tunnel ablaufen. Zu den weiteren Systemgrundlagen gehören ein Workforce-Management-System und ein Meter-Data-Management für das weitere Agieren am Markt.

Bestellprozess und sichere Lieferkette
Gegenüber den zertifizierten Gateway-Anbietern besteht seitens MeterPan und Tremondi Herstellerneutralität. Es ist allerdings zu beachten, dass die verschiedenen Gateways jeweils unterschiedliche Eigenschaften haben. So unterscheiden sich beispielsweise die sicheren Lieferketten momentan stark voneinander – auch wenn es die Absicht gibt, diese zu vereinheitlichen. Die Versorgungsunternehmen sind allerdings verpflichtet, bei der Lieferkette zertifizierte Prozesse einzuhalten. Damit dies funktioniert, müssen die eigenen Prozesse im Detail auf die jeweiligen Spezifika der Lieferkette abgestimmt werden. Insofern hat die Auswahl des Gateway-Anbieters durchaus erhebliche Auswirkungen bei der Umsetzung. Die Kunden von MeterPan und Tremondi können dabei auf eine entsprechende Beratungskompetenz zurückgreifen.

Der Bestellprozess nimmt eine zentrale Stellung ein. Dieser muss digital durchgeführt werden – über eine Datei, die von der GWA-Software zur Verfügung gestellt wird. In dieser Konfigurationsdatei sind sämtliche Parameter so angelegt, wie dies für die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben notwendig ist. Zu den Dienstleistungen der Tremondi gehört die automatisierte Kommunikation mit dem ERP. Neben Prozesssicherheit bringt der digitale Bestellprozess – ähnlich wie der ebenso verpflichtend zu nutzende elektronische Lieferschein – mehr Effizienz in die Gesamtabläufe. Dies sind Aspekte, die als positive Impulse für weitere digitalisierte Prozesse gesehen werden können.

Lieferung, Montage und Inbetriebnahme
Wurde ein Gateway geliefert, ist zunächst die korrekte Verarbeitung des elektronischen Lieferscheins wichtig. Über sie erfolgt die Integration der Stammdaten ins System. Der Lieferschein enthält die Daten so, wie sie formatiert sein müssen – daher ist die saubere und fehlerfreie Bearbeitung essenziell für eine störungsfreie Inbetriebnahme. Vor dieser erfolgt jedoch zunächst die Montage, bei der ebenfalls mehrere kritische Aspekte zu beachten sind. So ist zum Beispiel darauf zu achten, dass das Gateway eine zuverlässige Kommunikationsverbindung benötigt. Wenn eine Montage im Keller erfolgt, wird dazu meist eine Zusatzantenne benötigt – diese muss allerdings vorab zusätzlich geordert worden sein, da sie nicht zum Standardlieferumfang gehört.

Die Anzahl der pro Gateway angeschlossenen Zähler sollte begrenzt sein, da die Datenverarbeitungskapazitäten der Geräte ebenfalls begrenzt sind. Eine genaue Zahl ist nicht zu nennen, Erfahrungswerte zeigen jedoch, dass 8 bis 10 Zähler pro Gateway noch in Ordnung sind, mehr jedoch nicht. Eine Möglichkeit für den Kunden, per PC an das Gateway anzudocken, muss vorhanden sein – die Durchführung ist jedoch nicht trivial. Als vereinfachende Option stellt MeterPan den Zugang über die Smart-Meter-Visualisierung zur Verfügung.

Im operativen Betrieb müssen Prozesse und Gerätezustände überwacht werden, die Qualität von Messdaten gesichert und die Messdaten müssen kommuniziert werden. Darüber hinaus ist eine Behebung von Fehlern im Rahmen der SLA notwendig. Da die Gateways selbst momentan noch keine Plausibilisierung etc. anbieten, müssen diese zusätzlich vorgenommen werden, um vollständige Messwerte zu erhalten. All dies übernimmt die Tremondi als automatisierte Dienstleistung im Hintergrund. Bei Störungen wird ein Ticketsystem in Gang gesetzt, dass auch die notwendigen Details zu den Servicearbeiten direkt an den Monteur übermittelt. Über das Meter-Dashboard können die Kunden jederzeit einsehen, welche Leistungen aktuell erbracht werden.

Jenseits der Pflichten: Aufbau von Mehrwert-Services und neuen Geschäftsmodellen
Die Themen, die Steffen Heudtlaß als Geschäftsführer der MeterPan und in Vertretung des Tremondi Geschäftsführers Frank Technow behandelte, haben die gesetzlichen Rahmenbedingungen, die Umsetzung der Pflichtaufgaben und die Möglichkeiten zur Automatisierung und Unterstützung durch Dienstleistungen in den Fokus gestellt. Georg Baumgardt, Bereichsleiter der Abteilung Entwicklung bei der IVU Informationssysteme GmbH, setzte andere Schwerpunkte. Er brachte die Kongressteilnehmer bezüglich der neuen Möglichkeiten, die die iMSys mit sich bringen, auf den neuesten Stand.

Auch wenn Mehrwert-Services und neue Geschäftsmodelle in Anbetracht von Menge und Umfang der derzeitigen Pflichtaufgaben für viele Versorgungsunternehmen derzeit wieder in den Hintergrund rücken: Diese Themen sind heute wichtiger denn je, da die entsprechenden Weichenstellungen in den Unternehmen heute erfolgen bzw. erfolgen müssen. Aus der Aufteilung des derzeitigen Entwicklungsstandes in 4 Cluster, die der Bund propagiert, greift Baumgardt in seinem Beitrag 3 Cluster heraus.

Cluster 1 umfasst die bereits umgesetzten Maßnahmen und lässt sich unter den Begriffen Smart Metering und Sub-Metering zusammenfassen. Flexible Tarife gehören ebenso dazu wie die Mehrspartenmessung.

Cluster 2 enthält die Maßnahmen, die in nächster Zeit umgesetzt werden können. Diese lassen sich unter die Begriffe Smart Grid und Smart Mobility subsummieren. Zu ihnen zählen das Einspeise-, Last- und Energiemanagement sowie der Aufbau einer Ladesäuleninfrastruktur und der automatisierte Betrieb eines Lademanagements.

Cluster 3 schließlich umfasst die Bereiche, deren Umsetzung erst in nächster Zukunft zu erwarten ist. Die Schlüsselbegriffe dafür sind Smart Home, Smart Building und Smart Services. Zahlreiche Wohnungswirtschaftliche Anwendungen zählen dazu, die zum Teil bereits in der Vorbereitung sind, sowie innovative Mehrwertdienste, wie sie sich etwa im Bereich des betreuten Wohnens denken lassen.

Dynamische Tarife und intelligente Dienstleistungen in der Schlüsselrolle
Die Planung und Entwicklung von Mehrwert-Services und neuen Geschäftsmodellen sieht sich mit Anforderungen konfrontiert, die scheinbar miteinander in Einklang zu bringen sind. Dies zeigt sich am Beispiel E-Mobility sehr deutlich: Kostenoptimierte E-Mobilität ohne Komforteinbußen wird gewünscht, die notwendige Infrastruktur soll bereitgestellt werden. Auf der anderen Seite müssen der Versorgungsauftrag erfüllt und die Netzstabilität gesichert werden – am besten ohne Netzausbau.

Bei der Auflösung dieser scheinbaren Widersprüche können automatisierte, netz- und lastgesteuerte, zeitvariable Tarife eine zentrale Schlüsselrolle einnehmen. Bereits heute stellt MeterPan auf dieser Basis die Lösungsmöglichkeiten bereit, die für eine Umsetzung von E-Mobility ohne Netzausbau notwendig sind. Vom Ladesäulenmanagement bis hin zur E-Mobility App zur Steuerung des Kundenverhaltens stehen entsprechende Dienstleistungspakete für Versorgungsunternehmen bereit. Auch für neue Geschäftsmodelle, die sich etwa im Bereich der Wohnungswirtschaft anbieten, sind die technischen Grundlagen bereits heute gelegt.

Resümee: Weiterhin hoher Informationsbedarf – weiter steigende Nachfrage nach Lösungen und Praxiskompetenz
Der Smart Meter Kongress von MeterPan und Tremondi hat gezeigt, dass der Bedarf an Informationen und Lösungen rund um das moderne Messwesen nach wie vor hoch ist. Der Austausch zu Detailfragen war rege und belegt damit, dass in vielen Unternehmen die nächsten Schritte der Umsetzung in der konkreten Planung sind. Das Konzept hat sich bewährt – und das Feedback der Teilnehmer wird in die Weiterentwicklung dieses Formats einfließen.

Über die TREMONDi GmbH
TREMONDi ist ein Joint Venture der IVU Informationssysteme GmbH aus Norderstedt und der Wilken Software Group aus Ulm. Die Gesellschaft bietet Lösungen für die Smart Meter Gateway Administration als unabhängiger Plattformanbieter an und unterstützt die Integration der SMGA-Prozesse mit allen etablierten Billing- und ERP-Systemen der deutschen Versorgungswirtschaft. Die Plattform wird in zwei georedundanten Rechenzentren in Ulm und Norderstedt betrieben, die allen Anforderungen der technischen Richtlinie TR-3109-6 genügen und nach ISO 27001 zertifiziert sind. Mit dieser Plattform unterstützt die Tremondi sowohl den grundzuständigen als auch den wettbewerblichen Messstellenbetrieb (gMSB/wMSB).

Pressekontakt: Jill McLean, Marketing, Tel.: +49 40 52506 442, info@tremondi.eu

TREMONDi-Konformität mit kürzlich zertifiziertem Siconia Smarty IQ Gateway von Sagemcom Dr. Neuhaus nachgewiesen

Im Zuge der erfolgreichen BSI-Zertifizierung des Smart Meter Gateways von Sagemcom Dr. Neuhaus nach den Common Criteria kann die TREMONDi GmbH durch umfangreiche Testreihen den konformen Betrieb mit seiner Software für die Gateway Administration nachweisen. (mehr)

Nach den Anforderungen entlang der TR-03109 wurden umfangreichste Tests erfolgreich absolviert, protokolliert und dokumentiert. Somit steht der Ausstellung der Konformitätsbescheinigung durch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) nichts mehr im Wege.

Frank Technow, Geschäftsführer der TREMONDi GmbH hierzu: „Es ist uns ein besonderes Anliegen, pünktlich zu den aktuell stattfindenden metering days in Fulda, diese Neuigkeit verkünden zu können. Unsere Anwender wollen dringend mehr Gateways produktiv in Betrieb nehmen.“ „Unsere Kunden können sich nun über eine etwas breitere Auswahl an zertifizierten Gateways freuen. Im Rahmen der Tests haben uns die Geräte von Sagemcom Dr. Neuhaus rundherum überzeugt, insbesondere die verfügbare Schaltbox erhält großen Zuspruch“, ergänzt Steffen Heudtlaß, zuständig für die Geschäftsentwicklung bei der TREMONDi.

„Sobald auch die formelle Bescheinigung der PTB vorliegt steht dem produktiven Rollout des Siconia Smarty IQ Gateway auf Basis der TREMONDi Administrationsplattform nichts mehr im Wege! Ich freue mich außerordentlich, dass wir diesen großen Schritt gemeinsam so erfolgreich machen konnten“, resümiert Frank Technow.

Über die TREMONDi GmbH
TREMONDi ist ein Joint Venture der IVU Informationssysteme GmbH aus Norderstedt und der Wilken Software Group aus Ulm. Die Gesellschaft bietet Lösungen für die Smart Meter Gateway Administration als unabhängiger Plattformanbieter an und unterstützt die Integration der SMGA-Prozesse mit allen etablierten Billing- und ERP-Systemen der deutschen Versorgungswirtschaft. Die Plattform wird in zwei georedundanten Rechenzentren in Ulm und Norderstedt betrieben, die allen Anforderungen der technischen Richtlinie TR-3109-6 genügen und nach ISO 27001 zertifiziert sind. Mit dieser Plattform unterstützt die Tremondi sowohl den grundzuständigen als auch den wettbewerblichen Messstellenbetrieb (gMSB/wMSB).

Pressekontakt: Jill McLean, Marketing, Tel.: +49 40 52506 442, info@tremondi.eu

TREMONDi startet nach BSI-Listing mit SMGWA bei 65 Werken durch

Bereits Anfang Februar dieses Jahres hatte der SMGWA-Lösungsanbieter TREMONDi mit der BSI-Zertifizierung die entscheidende Weichenstellung für den Produktivstart vermelden können.(mehr)

Nachdem mit dem offiziellen Listing durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nun auch die letzte formale Hürde genommen ist, läuft die Übernahme der Kundenumgebungen aus den bisherigen Testumgebungen in die Produktiv-Umgebungen der Public-Key-Infrastrukturen (PKI) auf Hochtouren.

Die intensive und lange Vorbereitungsphase und der Betrieb von Kundenmandanten mit aktiven Verbindungen zu sämtlichen ERP-Systemen der Versorgungswirtschaft in Testumgebungen haben sich gelohnt, denn jetzt kann die Live-Schaltung bei den insgesamt 65 SMGWA-Kunden der TREMONDi kurzfristig umgesetzt werden. Der technische Geschäftsführer Frank Technow erläutert: „Während der Testphase konnten wir nicht nur die genauen Anforderungen unserer Kunden, sondern auch erste wichtige Erfahrungen in die Weiterentwicklung unserer Lösungen einfließen lassen. Als Ergebnis ist die TREMONDi GWA durchgehend prozessorientiert aufgebaut und auf eine praxisorientierte und intuitive Bedienung ausgelegt. Durch die Tiefenintegration in die ERP-Welt entfallen doppelte Datenhaltung ebenso wie aufwändige Transfer-, Abstimmungs- und Kontrollprozesse.“

Zunehmend wichtig: Einbindung verschiedenster Technologien
Mit dem von der TREMONDi entwickelten Multi-Head-End setzt das Unternehmen bei der Integrationsfähigkeit unterschiedlichster Technologien Maßstäbe. Frank Technow: „Unsere Lösung ist ERPSystem-neutral und bringt die nötigen Konnektoren zu allen gängigen Branchenlösungen mit. Was aber unseren Kunden künftig entscheidende Mehrwerte bringen wird, ist die einfach Möglichkeit der Einbindung von Technologien wie zum Beispiel klassische Zählerfernauslesung, IoT über LoRaWAN, Smart Metering und Smart Home.“

Über die TREMONDi GmbH
TREMONDi ist ein Joint Venture der IVU Informationssysteme GmbH aus Norderstedt und der Wilken Software Group aus Ulm. Die Gesellschaft bietet Lösungen für die Smart-Meter-Gateway-Administra- tion als unabhängiger Plattformanbieter an und unterstützt die Integration der SMGA- Prozesse mit allen etablierten Billing- und ERP-Systemen der deutschen Versorgungswirtschaft. Die Plattform wird in zwei georedundanten Rechenzentren in Ulm und Norderstedt betrieben, die allen Anforderungen der technischen Richtlinie TR- 3109-6 genügen und nach ISO 27001 zertifiziert sind. Mit dieser Platt- form unterstützt die Tremondi sowohl den grundzuständigen als auch den wettbewerblichen Messstellenbetrieb (gMSB/wMSB).

Pressekontakt: Jill McLean, Marketing, Tel.: +49 40 52506 442, info@tremondi.eu

SMGWA-Plattformanbieter Tremondi wurde nach ISO 27001 zertifiziert

Als unabhängiger Plattformanbieter für Lösungen rund um die Smart-Meter-Gateway-Administration hat das junge Joint-Venture Tremondi mit der ISO-Zertifizierung seine starke Positionierung weiter ausgebaut. (mehr)

Seit dem 5. Februar 2019 ist die Tremondi mit Sitz in Burglengenfeld durch den TÜV Austria nach ISO 27001 zertifiziert. Das Zertifikat gilt für den Betrieb und den Support einer ganzheitlichen SMGW-Administrationslösung als Software-as-a-Service Dienstleistung. Damit erfüllt die Tremondi eine wichtige Voraussetzung für den produktiven Betrieb der SMGWA.

Die Vergabe des Zertifikates ist mit umfangreichen Prüfungen verbunden. Die Kriterien rund um den reibungslosen Ablauf des Managementsystems inklusive der Abbildung verschiedener Ausfallszenarien sind nur mit erheblichem technischem und organisatorischem Aufwand zu erfüllen. Geschäftsführer Julian Stenzel dazu: „Aus unserer Sicht haben wir mit der Zertifizierung einen wichtigen Meilenstein erreicht. Wir können nun voll durchstarten und unsere strategische Positionierung als unabhängiger Anbieter einer komplett neuen Plattform am Markt weiter ausbauen.“

Noch im Verlauf des ersten Quartals erwartet die Tremondi auch den Abschluss der Prüfung nach TR3109-6. Die Tremondi-Plattform wird in 2 hochsicheren Rechenzentren in Deutschland betrieben und unterstützt die Integration sämtlicher FNN-Prozesse mit den etablierten Billing- und Branchensystemen für die Versorgungswirtschaft.

Tremondi: Die neue Plattform für die Gateway-Administration

Mit Tremondi feiert ein neuer Player im Markt der Lösungen für die Smart-Meter-Gateway-Administration (SMGA) seine E-world-Premiere. Über die Module iGWA, iMD und iEMT deckt Tremondi alle Anforderungen an den Aufbau einer integrierten Lösung für die Umsetzung einer schlanken SMGA, für die Überwachung des Betriebs sowie für die Abbildung von Mehrwertangeboten auf Basis des CLS-Managements ab. (mehr)

Die Plattform ist offen für alle gängigen Branchenlösungen und kann integriert mit SAP und Wilken ENER:GY oder NTS.suite sowie mit anderen Systemen eingesetzt werden. Das System wird in zwei geo-redundanten Rechenzentren auf Basis einer ISMS- und TR-3109-6 konformen Server- Architektur betrieben, kann aber auch „on premise“ eingesetzt werden. Sie wird im ersten Quartal 2019 entsprechend zertifiziert sein. Tremondi tritt als Mitaussteller auf dem Stand von meterpan auf, der auf Basis der Tremondi-Plattform die Gateway-Administration auch als Full-Service anbietet – sowohl für den grundzuständigen als auch für den wettbewerblichen Messstellenbetrieb (gMSB/wMSB).

Bei der Entwicklung der neuen Plattform wurde nicht nur besonders auf eine anwenderfreundliche Bedienung geachtet. Auch die Unterstützung von Mehrwertdiensten sollte einfach realisierbar sein. So können nun mithilfe der Tremondi-Plattform auch weitergehende Angebote ohne großen Aufwand umgesetzt werden: etwa in den Bereichen Submetering, Mehrspartenauslesung, Eigenverbrauchsoptimierung oder für den Aufbau von Prosumer-Geschäftsmodellen.

Das Modul iGWA bildet die Kernprozesse der Gateway-Administration ab. Über die integrierten Billing-Konnektoren können die entsprechenden Branchenlösungen angebunden werden. Hierzu stehen ein standardisiertes Interface sowie IM4G SAP-Applikationen bereit. Die Anbindung kann aber auch über ERP-spezifische Schnittstellen realisiert werden. Zentraler Vorteil dieser Lösung ist die Nutzung bestehender Daten des jeweiligen ERP-Systems – ohne redundante und fehleranfällige Pflege derselben Daten.

Das Modul iEMT übernimmt die Messdatenverarbeitung sowie die bidirektionale Kommunikation über die CLS-Schnittstellen. Je nach Ausprägung der angeschlossenen Hardware lassen sich so beliebige Schalthandlungen und Parametrierungen durch den Anwender durchführen. Mögliche Szenarien sind dabei die Einbindung von Kiwi-Grid-, Gridsense- oder LoRa-Geräten für die Implementierung von IoT-Anwendungen über Smart-Meter-Gateways.

Das Modul iMD bietet schließlich ein Meter-Dashboard für die Visualisierung und Überwachung des intelligenten Messstellenbetriebs. Bei der Entwicklung des iMD stand das einfache Handling sowie eine intuitive Visualisierung der Zustände des Systems im Vordergrund, beispielsweise über eine integrierte Ampelfunktion.

Kontaktdaten:
Tremondi GmbH – Julian Stenzel & Frank Technow
Paul-Dietrich-Straße 14 – 93133 Burglengenfeld
Tel. +49 947130 73 237
julian.stenzel@tremondi.eu – www.tremondi.eu

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Press’n’Relations GmbH – Uwe Pagel
Magirusstraße 33 – 89077 Ulm
Tel.: +49 731 962 87-29
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